Probleme mit dem Mund
Wortereignisformel nach Oliver Brünner
Wortereignisformeln ersetzen keine ärztliche Abklärung. Sie wirken vor der Struktur, nicht gegen sie. Wenn ein Feld energetisch nicht geordnet ist, kann es sich körperlich nicht nachhaltig regulieren.
Zugehörige Wesen der Wortereignisformel
- Banen–Ephroum → Lippen
- Amen → Zähne
- Ibikan → Backenzähne
- Basiliademe → Schlund
- Achcha → Gaumenzäpfchen
- Akioreim → Nase (Atemführung · Feuchtigkeit)
Hintergrund & Verständnis
Der Mund ist im Verständnis der Wortereignisformel ein Übergangsfeld: Innen ↔ Außen, Gedanke ↔ Ausdruck, Bewegung ↔ Zurückhaltung, Feuchtigkeit ↔ Trockenheit.
Typische funktionale Ursachen
- Spannung oder „nicht ausdrücken können“
- Unausgesprochene Inhalte oder zurückgehaltene Bewegung
- Ungleichgewicht im Feld von Feuchtigkeit und Trockenheit
- Trauer oder innere Zurückhaltung
Übergeordnete Wesen & Prinzipien
- Riaramarcho – Bewegung
- Nenentophni – Trauer
- Erimacho und Athuro – Trockenheit und Feuchtigkeit (wirken gemeinsam)
Wortereignisformel – konkrete Anwendung
- Fokus setzen: ruhig sitzen, Aufmerksamkeit in den Mundraum bringen, ohne Bewertung.
- Wortereignisse sprechen: jedes Wort langsam zehnmal, ohne Erwartung:
- Meniggesstroeth
- Dearcho
- Banen–Ephroum
- Amen
- Ibikan
- Nachspüren: kurz still werden, wahrnehmen, nicht analysieren.